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Romantische Liebe, erotische Fantasien, moralische Aufreger und „Ablachen“ Was X-Diaries für Jugendliche attraktiv macht.

Maya Götz und Sophia Koenen; in Zusammenarbeit mit Andrea Holler, Andrea Wirtz, Michaela Levi. Kooperationsprojekt der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) mit der Gesellschaft zur Förderung des internationalen Jugend- und Bildungsfernsehens e.V.

LfM, 2012. 57 S. (LfM-Dokumentation, Band 43)

Scripted Reality-Formate sind Sendungen, in denen die Handlungen erfunden sind, die ästhetisch jedoch so produziert werden, dass sie aussehen wie ein dokumentarisches Format. Neben den etablierten Castingshow-Formaten, wie „Deutschland sucht den Superstar“ und „Germany’s next Topmodel“, stellen Scripted Reality-Formate ein vergleichsweise neues, insbesondere bei Heranwachsenden sehr beliebtes Programmformat dar. Eines dieser aktuellen Formate, das insbesondere Jugendliche anspricht, ist das Format „X-Diaries – Love, Sun und Fun“ (RTL2). Was zeichnet dieses Format aus? Was fasziniert Kinder und Jugendliche daran? Worin bestehen aus Perspektive des Jugendmedienschutzes die Probleme bzw. die Reibungspunkte? Was sollten Erwachsene – insbesondere Lehrkräfte – und Heranwachsende selbst zum Thema wissen? Wie können derartige Formate in die (medien-)pädagogische Arbeit eingebunden werden?
Erste Ansatzpunkte hierzu sollen die hier vorliegenden Ergebnisse der Formatanalyse geben, die in Kooperation zwischen der Gesellschaft zur Förderung des internationalen Jugend- und Bildungsfernsehens e. V. und der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) entstanden ist.

Die Dokumentation ist vergriffen.

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