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Wie Kinder und Jugendliche "Familien im Brennpunkt" verstehen

Maya Götz, Andrea Holler, Christine Bulla, Simone Gruber

LfM, 2012. 63 S. (LfM-Dokumentation, Band 44)

Scripted Reality-Formate sind Sendungen, in denen die Handlungen erfunden sind, die ästhetisch jedoch so produziert werden, dass sie aussehen wie ein dokumentarisches Format. Neben den etablierten Castingshow-Formaten, wie „Deutschland sucht den Superstar“ und „Germany’s next Topmodel“, stellen Scripted Reality-Formate ein vergleichsweise neues, insbesondere bei Heranwachsenden sehr beliebtes Programmformat dar.

Eines dieser aktuellen Formate, das insbesondere Kinder anspricht, ist das Format „Familien im Brennpunkt“ (RTL). Was zeichnet dieses Format aus? Was fasziniert Heranwachsende daran? Worin bestehen aus Perspektive des Jugendmedienschutzes die Probleme bzw. die Reibungspunkte? Was sollten Erwachsene – insbesondere Lehrkräfte – und Heranwachsende selbst zum Thema wissen? Wie können derartige Formate in die (medien-)pädagogische Arbeit eingebunden werden?

Erste Ansatzpunkte hierzu sollen die hier vorliegenden Ergebnisse der Formatanalyse geben, die in Kooperation zwischen der Gesellschaft zur Förderung des internationalen Jugend- und Bildungsfernsehens e. V. und der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) entstanden ist.

Keine Printversion der Dokumentation vorhanden.

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