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Computerspiele(n) in der Familie

Claudia Lampert, Christiane Schwinge, Rudolf Kammerl, Lena Hirschhäuser

LfM, 2012. 106 S. (LfM-Dokumentation, Band 47)

Für viele Kinder und Jugendliche, aber auch für (junge) Erwachsene, gehört das Spielen von Computerspielen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen – und wird somit zu einem zentralen Thema der familiären Mediennutzung. Doch wie und über wen sind die Spielerinnen und Spieler mit Computerspielen in Berührung gekommen? Wie genau sieht der Computerspieleumgang in der Familie aus? Und lassen sich hinsichtlich der Computerspielesozialisation geschlechtsspezifische Unterschiede identifizieren – sowohl im Hinblick auf die Spielerinnen und Spieler als auch auf die Eltern?

Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, hat die LfM das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung gemeinsam mit der Professur für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Medienpädagogik an der Universität Hamburg mit einer Sekundäranalyse zum Thema „Computerspiele(n) in der Familie. Computerspielesozialisation von Heranwachsenden unter Berücksichtigung genderspezifischer Aspekte“ beauftragt, deren Ergebnisse im vorliegenden Band veröffentlicht worden sind.

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