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Medienbildung im Zeitalter der Inklusion

Ingo Bosse

LfM, 2012. 175 S. (LfM-Dokumentation, Band 45)

Einer der Kernaspekte inklusiver Medienbildung besteht darin, die Möglichkeiten der chancengleichen und gleichberechtigten Nutzung von Medienangeboten zu erhöhen. Es gilt also, inklusive Medienbildung umzusetzen, die niemanden ausschließt und unterschiedliche Bedarfe sowie Formen von Benachteiligung oder Beeinträchtigung mitdenkt. Gleichzeitig kann innovative Medienbildung dazu beitragen, beim praktischen Umgang mit Medien partizipatorische Fähigkeiten gezielt zu fördern.

Im Jahr 2012 hat die LfM mit dem Fachworkshop „Inklusive Medienbildung“ und der Tagung „Anschluss statt Ausschluss - (inklusive) Medienbildung an Förderschulen und im gemeinsamen Unterricht“ Inklusion und Medienbildung in theoretischer und praktischer Hinsicht begleitet. Der vorliegende Band dokumentiert die Inhalte beider Veranstaltungen und ergänzt diese um eine kommentierte Linkliste und die Aufstellung von Projekten und Initiativen. Die Dokumentation spiegelt inklusive Medienbildung vor dem Hintergrund aktueller, wissenschaftlicher Befunde aus unterschiedlichen Disziplinen und zeigt auf, welche Ziele inklusive Medienbildung aus der Sicht von Experten haben sollte, wo aber auch Defizite in Forschung und Praxis liegen. Konkrete, innovative Praxismodelle aus dem Bildungsbereich machen darüber hinaus deutlich, in welchen Bereichen heute schon erfolgreich inklusiv gearbeitet und gelernt wird.

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